Immer mehr Auszubildende verfügen über Abitur oder Fachhochschulreife

Gepostet von am 28.12.2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Der Trend zu einer besseren schulischen Ausbildung vor dem Start in das Berufsleben ist weiterhin ungebrochen. Dies zeigt sich auch sehr deutlich in den Statistiken. So hatten 2008 „nur“ 19 Prozent aller in eine Ausbildung startenden das Abitur oder die Fachhoschulreife. 2009 und 2010 stieg diese Zahl bereits um jeweils ein Prozent auf 20 bzw. 21 Prozent. 2012 konnte dann mit 24 Prozent ein neuer Rekordwert erreicht werden.

Neben den 24 Prozent mit Abitur oder Fachhochschulreife konnten rund 40 Prozent immerhin den Abschluß der Realschule vorweisen. Das verbliebene Drittel startet hingegen mit einem niedrigerem Abschluß in ihre Ausbildung.

Abschluesse von Schulentlassenen

Abschlüsse von Schulentlassenen 2004 bis 2010

Der Trend zu einer immer besseren Ausbildung vor dem Start in das Berufsleben ist also ungebrochen und dürfte sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Dies zeigt sich auch in der seit langem steigendem Anzahl der Studienanfänger. Hier wird die sinkende Anzahl der Geburten aber in Zukunft zumindest für eine ebenso sinkende absolute Zahl der Studienanfänger sorgen. Relativ betrachtet werden aber auch zukünftig immer mehr junge Menschen auf eine gute Ausbildung für ihr langes Berufsleben dringen. Daran tun sie auch gut, denn eine gute Ausbildung senkt das Risiko auf Arbeitslosigkeit und erhöht die Verdienstchancen.

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